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Orlando denkt

Nacherzählt ist nicht erfunden.

Warum Michael Köhlmeiers neuer Märchenband ein Paradebeispiel für kulturelle Aneinung ist.

(Supergeile) Grafik: Savannah Mapalagama

Märchenonkel der Nation wird Michael Köhlmeier zuweilen genannt, auch wenn er sich dagegen sträubt. Sein Werk besteht zum größten Teil aus Sagen, Märchen und anderen Stoffen aus dem deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Sein aktueller Band, „Die Märchen“, erschien im Herbst 2019. Auf der Verlagsseite kann mensch lesen:

Als Kind hat Michael Köhlmeier Märchen gehört oder gelesen – heute schreibt er die Märchen unserer Zeit: keine Nacherzählungen bekannter Stoffe, sondern eigene Erfindungen, verstörende, unheimliche Geschichten.

Michael Köhlmeier meint so einiges erfunden zu haben: „Jorinde und Joringel“, „Jossele und der Dibbuk“ oder „Der liebe Augustin“ unter anderem.

Der Artikel ist in progress, dem Magazin der Österreichischen Hochschüler_innenschaft, erschienen. Klick hier für den ganzen Artikel! (S. 18)

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